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Innere Unruhe überwinden: Warum 2026 keine neuen Ziele braucht – sondern ein inneres Ankommen


Du kennst das: Januar kommt. Du schreibst auf, was sich ändern soll. Und für einen Moment fühlt es sich gut an.

Doch dann ist März. Und du sitzt wieder da – nicht gescheitert, aber leer.

Weil zwischen dir und deinen Zielen emotionale Schichten liegen, die sich nicht überspringen lassen. Schichten aus dem, was nie gefühlt werden durfte. Aus dem, was du für andere gehalten hast. Aus transgenerationalem Trauma, das über Generationen weitergegeben wurde.

Diese Schichten wollen nicht weg. Sie wollen endlich Raum bekommen.


Wenn Selbstreflexion nicht mehr ausreicht – das Problem der ungefühlten Schichten

Vielleicht hast du schon viel probiert. Gespräche. Bücher. Kurse. Übungen, um dein Nervensystem zu regulieren. Manches hat kurz geholfen. Manches hat Hoffnung gemacht.

Und trotzdem: Du weißt rational sehr viel. Du hast dich reflektiert. Du hast verstanden, woher alte Muster kommen.

Aber die innere Unruhe kehrt immer wieder zurück. Entscheidungen fühlen sich schwer an. Und da ist dieses leise Gefühl von „Ich bin nicht ganz bei mir".

Nicht dramatisch. Aber zermürbend.

Dann liegt das Problem nicht daran, dass du noch etwas lernen musst.

Sondern daran, dass zu viel ungefühlt geblieben ist.

Es liegt nicht am Kopf. Es liegt am Körper, der noch hält, was nie ausgesprochen wurde. Am Atem, der nie ganz durch durfte. An den emotionalen Schichten in dir, die nie Raum bekamen – einfach da zu sein.

Nicht, weil du es nicht versucht hast. Sondern weil niemand dir je gesagt hat: Fühlen ist kein Verstehen. Fühlen ist Präsenz.

Was emotionale Schichten wirklich brauchen – und warum alte Muster sich nicht auflösen lassen

Diese Schichten aus alten Gedanken, übernommenen Überzeugungen, familiären Prägungen, transgenerationalem Trauma – aus Anpassung und innerem Aushalten. Sie lassen sich nicht auflösen durch Willen. Nicht durch Verstehen. Nicht durch gute Vorsätze.

Sie wollen gefühlt werden.

Nicht analysiert. Nicht aufgelöst. Nicht verstanden.

Einfach da sein dürfen – in deinem Körper, in deinem Atem, in deiner Stille.

Solange sie keinen Raum bekommen, bleibt jedes Ziel etwas Äußeres. Eine Idee im Kopf. Ein Wunsch, der nicht trägt. Und jede Vision bleibt leer, weil sie nicht mit dem verbunden ist, was in dir wahr ist.

Du kannst noch so viele Ziele setzen – wenn dein Inneres nicht bei dir ist, wirst du ihnen hinterherlaufen, ohne je anzukommen.

Bevor du weiterliest – probiere das jetzt, genau jetzt:

Setze oder stelle dich bequem hin. Schließe die Augen, wenn du magst.

Erster Atemzug: Atme tief ein. Und aus. Und während du ausatmest, frage dich: "Was halte ich gerade fest?" Nicht denken. Nicht analysieren. Einfach spüren, ob sich irgendwo in deinem Körper etwas zeigt. Vielleicht ein Druck. Vielleicht Enge. Vielleicht Schwere.

Zweiter Atemzug: Atme wieder ein. Und aus. Und während du ausatmest, sage innerlich: "Das darf hier sein." Nicht wegmachen. Nicht verstehen wollen. Einfach anerkennen: Das ist gerade da.

Dritter Atemzug: Atme ein letztes Mal tief ein. Und aus. Und spüre, ob sich etwas verändert hat. Vielleicht ist es weicher geworden. Vielleicht größer. Vielleicht gleich geblieben. Alles ist richtig.




Du hast keine inneren Blockaden – du bist überlagert

Viele Frauen glauben irgendwann, mit ihnen stimme etwas nicht. Dass sie innere Blockaden haben, die gelöst werden müssen.

Dabei stimmt etwas ganz anderes nicht: Sie tragen zu viel, was nie ihres war.

Gedanken, die nicht aus ihrem Inneren kamen. Rollen, die sie übernahmen, weil niemand sie anders sah. Erwartungen, die über Generationen weitergegeben wurden wie ein unsichtbares Erbe.

Das macht müde. Und eng. Und leise traurig.

Nicht, weil du falsch bist.

Sondern weil dein Inneres nie wirklich zur Ruhe kommen durfte. Weil da immer etwas war, das du halten musstest. Etwas, das sich anfühlte wie: „Wenn ich das loslasse, falle ich."

Aber du fällst nicht.

Du kommst an. Ein Moment der Ehrlichkeit: Was trägst du, das nie deins war?

Nimm dir eine Minute. Wirklich nur eine.

Denke an eine Entscheidung, die du in den letzten Wochen getroffen hast – oder an eine, die du noch vor dir herschiebst.

Und dann frage dich:

"Würde ich das auch wählen, wenn niemand es je erfahren würde?"

Nicht: "Ist es richtig?" Nicht: "Was würde XY dazu sagen?" Sondern: "Ist das wirklich meins?"

Wenn du ins Zögern kommst – wenn du spürst, dass ein Teil von dir "Nein" flüstert, während ein anderer Teil "Aber ich sollte doch..." denkt – dann trägst du gerade eine Schicht, die nicht deine ist.

Und das ist okay. Es ist nicht deine Schuld. Es ist nicht falsch.

Aber es zeigt dir, wo du anfangen kannst, bei dir anzukommen.


Innere Unruhe überwinden: Was wirklich Veränderung bringt

Nicht ein neues Ziel. Nicht mehr Motivation. Nicht noch ein Versuch, „es richtig zu machen".

Sondern ein Raum, in dem nichts von dir erwartet wird.

Ein Raum, in dem du nicht funktionieren musst. In dem du nichts lösen sollst. In dem du einfach da sein darfst – mit allem, was sich lange gehalten hat.

Wenn das, was überlagert ist, endlich gefühlt werden darf, beginnt sich etwas ganz von selbst zu lösen.

Leise. Ohne Drama. Ohne Technik.

Es ist kein Prozess, den man macht. Es ist ein Geschehen, das sich zeigt, wenn du aufhörst, es zu wollen.

111 Wege: Ein Raum für inneres Ankommen und Selbstfindung

111 Wege ist kein Programm. Kein Coaching. Keine Methode.

Es ist ein stiller Raum über zehn Tage. Zehn E-Mails. Jeden Tag ein Impuls, der nichts von dir will – außer deine Ehrlichkeit dir selbst gegenüber.

Keine Aufgaben. Keine Erwartungen. Nur Impulse – und du entscheidest, wie tief du gehst.

Hier geht es nicht darum, ein anderes Leben zu erschaffen.

Sondern darum, bei dir anzukommen.

Bei dem, was du längst bist. Bei dem, was sich nicht erklären lässt. Bei der Stille, die unter all den emotionalen Schichten liegt.

Es geht nicht um Transformation. Es geht um Präsenz.


Für wen dieser Raum ist: Selbstfindung für erschöpfte Frauen

111 Wege ist für Frauen, die schon viel probiert haben – und die keine Lust mehr auf Selbstoptimierung haben. Die nicht „mehr schaffen", sondern sich selbst wieder spüren wollen. Die nicht kaputt sind, aber müde. Die ahnen, dass ihre innere Wahrheit leiser ist als all die Konzepte.

Du musst nichts können. Du musst nichts wissen. Du musst nichts verändern wollen.

Es reicht, wenn du spürst, dass es so nicht weitergehen soll.

Eine leise Einladung zum inneren Ankommen

Wir beginnen nicht mit Zielen. Nicht mit Visionen. Nicht mit Vorsätzen.

Wir beginnen dort, wo du aufgehört hast, dich selbst zu fühlen.

Wenn du 2026 nicht „neu", sondern ehrlich beginnen willst, dann ist das hier dein Raum.



👉 Hier kannst du dich zu 111 Wege eintragen: 




Ich freue mich, dich 2026 zu begleiten - in deine kristalline Präsenz. Christine Amaris Tontsch Mentorin für kristalline DNA

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90453 Nürnberg


 
 
 

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