Meditation -

Gedanken zur Ruhe bringen

Meditation

Meditation ist konzentrierte Aufmerksamkeit. Ruhe, Entspannung und Ausgeglichenheit sind für viele Menschen Luxus. Vielen fällt es schwer, dem täglichen Stress zu entkommen und abzuschalten. Meditation kann hier gezielt dazu beitragen, sich (wieder) entspannen und fokussieren zu können. Zudem kann Meditieren beim Behandeln und auch Vorbeugen von psychischen und körperlichen Krankheiten helfen, wie zum Beispiel Depressionen, Stressreduktion, Vorbeugung gegen Burn Out…

Ziel der Meditation: Entspannung

Ziel einer Meditation ist Entspannung. Der Meditierende richtet seine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Gedanken, eine Bewegung oder eine Wahrnehmung. Das kann eine körperliche Empfindung sein, eine Musik, ein Duft oder ein imaginäres Bild. Dadurch können störende Grübeleien oder Gedanken des Alltags ausgeblendet werden und das Gedankenkarussell im Kopf kommt zum Stehen. Der Meditierende bringt so seinen Geist zur Ruhe.

Bei einer Meditation ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und sich auf die Gegenwart, das Hier und Jetzt, zu konzentrieren. Der Meditierende lernt, seinen Geist zu öffnen und sich in Achtsamkeit zu üben. Das reduziert Stress und hilft, das Bewusstsein zu erweitern. Um einen meditativen Zustand tiefer Entspannung und Fokussierung zu erreichen, ist viel Übung notwendig. Aber auch erste Versuche einer Meditation werden häufig schon als wohltuend und entspannend erlebt.

Du hast noch nie meditiert? Möchtest es jedoch gern versuchen? Kein Problem - komm in unsere Meditationsgruppe. Tauche ein in die wundervolle Welt der Stille, der Ruhe, der Achtsamkeit.

Wer sollte nicht meditieren?

Von Meditation ist bei einigen Erkrankungen abzuraten. Nicht empfehlenswert ist Meditieren bei

Wenn eine Meditation belastende Gefühle und Gedanken zutage fördert, die der Meditierende alleine nicht verarbeiten kann, ist es wichtig, mit einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten darüber zu sprechen.